Meine Schwerpunkte

Depressionen

Primäre Symptome einer Depression sind Niedergeschlagenheit und gedrückte Stimmung, Interessen- und Freudverlust sowie Antriebslosigkeit. Diese Symptome können in unterschiedlichster Ausprägung auftreten und sollten professionell behandelt werden.

In der Gesprächstherapie und kognitiven Verhaltenstherapie kann ich Sie dabei unterstützen, Ihre Ressourcen und Lösungswege zu erkennen.


Ängste


  Angsterkrankungen sind an typischen Kriterien zu erkennen. Welche der unten stehenden Aussagen können Sie für sich bestätigen? •  Ich habe vor Dingen, Tätigkeiten und Situationen Angst, in denen die meisten anderen Menschen, die ich kenne, keine Angst haben. •  Es ist mir peinlich und fällt mir schwer, mit Anderen über meine Angst zu reden. •  Ich habe Angst vor der nächsten Angst. •  Früher habe ich weniger Angst gehabt als heute. Meine Angst scheint sich mit der Zeit über mein ganzes Leben auszubreiten. •  Manchmal weiß ich vor Angst einfach nicht mehr weiter. •  Die Angst schränkt mich ein. Ich richte mein Leben so ein, dass ich weniger Angst haben muss - obwohl ich eigentlich gerne anders leben würde. •  Wenn ich Angst habe, kann ich mich aus eigener Kraft kaum daraus befreien. Ich kann nur abwarten, bis es vorbei geht. •  Wenn ich Angst habe, reagiert mein Körper sehr stark darauf. Wenn Sie von diesen Fragen mehr als zwei mit “ja” beantworten, spricht einiges dafür, dass Angst Sie mehr belastet als die meisten Menschen und möglicherweise eine Angsterkrankung vorliegt.

Schlafstörungen

Schätzungen zufolge leidet jeder Dritte in seinem Leben einmal an behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Man unterteilt diese in Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und morgendliches Früherwachen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein, im Vordergrund steht immer auch eine körperliche Untersuchung durch einen Facharzt.
 In einer psychotherapeutischen Behandlung kommen Maßnahmen wie Ermittlung der privaten und beruflichen Lebenssituation, führen eines Schlaftagebuches, Einüben von Entspannungstechniken oder verhaltenstherapeutische Maßnahmen in Betracht.

Umgang mit Stress

Stress ist ein multifaktorielles körperliches und psychisches Geschehen und kann bei verschiedenen psychischen Belastungsreaktionen eine wesentliche Rolle spielen:
 – Depressive Verstimmungen
 – Ängste
 – Bluthochdruck
 – (Spannungs-)Kopfschmerz
 – Rückenschmerzen
 Inzwischen ist durch zahlreiche Studien nachgewiesen, dass Stress negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel und das Immunsystem nimmt. Chronischer Stress kann den Organismus quasi aus dem Gleichgewicht bringen.